Dezember, 2017
Einsichten

Ein Manifest, das Business menschlich macht

Als Nicolas vor 16 Jahren e-sphere gründete, wusste er noch nicht, wie man mit ein paar einfachen Sätzen sein Team zusammenschweissen und positive Beziehungen zu seinen Kunden aufbauen kann. Heute ist Nicolas davon überzeugt, dass sein „Manifest“ den Erfolg von e-sphere erst möglich gemacht haben.

„Ich war schon immer ein Fan des Agile Manifesto for Software Development, das 2001 den Grundstein für die agile Software-Entwicklung legte“, sagt Nicolas. Was ihn bis heute daran begeistert: „Mit wenigen Worten werden dort die Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Team, mit den Kunden und ganz generell umrissen.“

Mit einfachen Worten immer besser werden

Schon ein kurzer Blick genügt, um zu erkennen: e-sphere ist anders. Hier arbeitet ein Team zusammen, das sich blind versteht. Und deshalb auch besonders kreativ ist, wenn es darum geht, zu experimentieren und völlig neue Wege auszuprobieren. Bei e-sphere finden Leute mit ganz unterschiedlichen Stärken zusammen, die sich gegenseitig perfekt ergänzen. So ganz ohne Business-Bullshit-Bingo. Ohne hochtrabende „Missionen“, die eh meist nicht der Realität entsprechen.

Was bei e-sphere zählt, sind sieben Werte zusammengefasst in einem „Manifest“. Mit einfachen Worten zeigen sie, wie sich Projekte am besten realisieren lassen – im Team und mit dem Kunden. Aalglatt ist hier gar nichts: Die Mitarbeiter werden ausdrücklich dazu animiert, „auch mal Nein zu sagen“ und Entscheidungen kritisch zu hinterfragen.

Die sieben Werte des e-sphere Manifests

„Während andere vor allem nach aussen hin so tun, als ob sie tolle Organisationsmodelle hätten und ihre Mitarbeiter entsprechend fördern würden, leben wir unsere Werte einfach jeden Tag“, sagt Nicolas.

Ja-Sager überwinden keine Grenzen

In der Regel kommen die (selbst-)kritischen e-sphere-Leute gut an. Kunden mögen es, wenn jemand mitdenkt und unkonventionelle Lösungen aus dem Hut zaubert. „Einmal e-sphere-Kunde, immer e-sphere-Kunde“, lacht Nicolas und hat auch keine Angst davor, gelegentlich zu scheitern: „Klappt mal was nicht, stehen wir dazu. Klappt’s wie es sollte, kriegen wir aber auch das entsprechende Feedback.“

Manifeste gegen den inneren Schweinehund

Nicolas‘ Manifest ist mehr als schöne Worte. Sie stellen jeden Einzelnen im Team täglich vor echte Herausforderungen. Die mögen zwar zunächst Überwindung kosten, sind aber nicht nur fürs „Business“ gut. Sie bringen auch jeden persönlich weiter, der sich das Manifest zu Herzen nimmt. Anders gesagt: e-sphere-Leute „wachsen“ an den Werten und spüren das auch. Vielleicht ein Grund für ihren starken Zusammenhalt und ihr aussergewöhnliches Engagement.

„Derzeit sind wir recht zufrieden, wie die Dinge laufen“, sagt Nicolas. „In der Kürze liegt die Würze. Deshalb denken wir darüber nach, die Werte in unserem Manifest noch kompakter zu fassen. Die grösste Herausforderung wird es aber sein, dass unser Manifest auch neuen Mitarbeitern in Fleisch und Blut übergeht.“

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