Februar, 2018
Einsichten

Gemeinsam stark

Software-Projekte gelingen immer dann am besten, wenn sich die beteiligten Partner richtig zuhören. Lesen Sie, wie man den Erfolg schon programmiert, bevor die erste Zeile Code geschrieben ist!

Der Erfolg beginnt mit dem Zuhören

 Als wir Nicolas Jene im e-sphere-Headquarter in der Zürcher Hardturmstrasse besuchen, gibt er uns gleich das Gefühl, herzlich willkommen zu sein. Er bittet uns freundlich, Platz zu nehmen. Dann sieht er uns erwartungsvoll an – und überlässt uns das erste Wort. Für manchen mag das ungewohnt sein, bei e-sphere ist es Teil der Unternehmenskultur: Zuhören. Erfahren, wie der Gesprächspartner tickt. Seine Wünsche und Vorstellungen erkennen. Und erst dann die passenden Lösungen entwickeln.

 „Für uns steht am Anfang eines Software-Entwicklungsprozesses immer das Zuhören“, sagt Nicolas. „Noch bevor wir die erste Zeile Code schreiben, erarbeiten wir für jedes Projekt ein komplettes Storymapping – gemeinsam mit dem Kunden.“ So lief das auch mit Beat Steinegger, einem der Geschäftsführer der evidentia.med gmbh.

Die Vision: „Reshaping Worldwide Medical Education“

 Beat hatte grosse Pläne und war auf der Suche nach einem Partner für die Entwicklung eines globalen Fortbildungsportals für Neurologen. Das Ausmass der Herausforderung war ihm dabei wohlbewusst: „Die Anforderungen an digitale Produkte werden immer komplexer. […] Längst reicht es nicht mehr, eine einfache Website zu erstellen; Multichannel und andere Buzzwords verlangen eine umfassende Strategie für das ,Going digital‘ von Unternehmen. Auch hier gilt: Nicht die Unternehmen entscheiden über die Kanäle, sondern die Kunden.“1

Die Umsetzung: Vom Brainstorming über die Story zur E-Business-Lösung

 Die Vorteile des Storymappings wurden bei den ersten Gesprächen mit e-sphere schnell offensichtlich: Gemeinsam gelang es, zügig die Eckdaten für ein State-of-the-Art-Portal herauszuarbeiten – mit einer klaren Eingrenzung des Umfangs, der Entwicklungskosten und des Zeitaufwands. Dabei sagte e-sphere des Öfteren „Nein“ zur sofortigen Implementierung neuer Ideen. Man wollte einfach zunächst eine funktionale Basis-Plattform schaffen, die sich später jederzeit nach Bedarf erweitern und ausbauen lässt.

Während des Software-Entwicklungsprozesses konnte e-sphere weitgehend eigenständig agieren. Lediglich in der Testing-Phase und bei der endgültigen Abnahme musste evidentia.med noch etwas mehr Zeit investieren. Genaues Zuhören und die Fähigkeit, „zwischen den Zeilen“ zu lesen, hatten den e-sphere-Spezialisten ein gutes Gespür für die Wünsche und Anforderungen des Kunden gegeben.

Am Ende waren alle glücklich. Das definierte „minimum viable product“ wurde zum vereinbarten Termin ohne Kostenüberschreitungen umgesetzt: Die Wissensplattform prdportal.org zur weltweiten Fortbildung von Neurologen konnte erfolgreich online gehen. Sowohl die evidentia.med gmbh als auch e-sphere haben bei dem Projekt in mehrfacher Hinsicht Neuland betreten. Zuhören ist eben eine gute Basis, um innovative Konzepte ausgereift auf den Weg zu bringen.

 

1) Beat Steinegger, Gemeinsam stark. Zuhören als Element erfolgreicher Zusammenarbeit. das produkt kultur magazin, Q4 2017, S. 56f

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