November, 2018

Mit der Jugend in die Zukunft – Nationaler Zukunftstag 2018

Der Nationale Zukunftstag bietet Mädchen und Jungs eine breite Palette von Möglichkeiten, sich mit vielfältigen Berufs- und Lebensperspektiven auseinanderzusetzen: Sie können eine erwachsene Bezugsperson in die Arbeitswelt begleiten, an einem Teilprojekt in einem eher geschlechtsuntypischen Beruf teilnehmen oder in der Schule Rollenbilder und Zukunftsperspektiven diskutieren. Das Ziel besteht darin, für Mädchen und Jungs den Berufswahlhorizont und die Zukunftsperspektiven zu erweitern.

Am nationalen Zukunftstag 2018 erhielten wir Unterstützung von einem 4. Klässler. Es handelte sich dabei um Lucien, den Sohn von Nicolas Jene. Lucien hat sich schon seit Tagen gefreut, seinen Vater zur Arbeit begleiten zu dürfen. Wir hatten für diesen Tag eine ganz besondere Überraschung geplant. Für einmal wollten wir  uns zusammen mit Lucien nicht um den Betrieb, die Weiterentwicklung und die perfekte Customer Experience für B2B-Webshops kümmern, sondern unsere ersten Erfahrungen im Umgang mit Robotik machen. Ganz klar neues Terrain für uns und auch für Lucien, aber ein hochspannendes Thema mit viel Potential, das erforscht werden wollte.

Wir hatten uns für das Projekt Mindstorms von LEGO Education entschieden, da diese Sets bereits seit geraumer Zeit in Forschung und Lehre zum Einsatz kommen und schon einige spannende Projekte damit realisiert wurden. Zeit auch für uns, ein wenig tiefer in die Thematik einzutauchen.

Lucien durfte sich ein entsprechendes Modell aussuchen. Er entschied sich für den Elefanten, ein Projekt, bei dem der Elefanten-Roboter auf allen vier Beinen nach vorne und nach hinten läuft und Gegenstände mit dem Rüssel aufnehmen kann. Ein nicht alltägliches Modell, denn oft haben ja Roboter Räder für die Fortbewegung. Gleich vier Beine anzusteuern ist dann doch etwas komplexer, als vier Räder anzutreiben. Das Projekt versprach bereits von Anfang an viel Spass-Potential. Danach ging’s an das Sortieren der Teile und an den Zusammenbau des Modells.

Bereis nach einem kurzen Lunch war das Modell (= die Hardware) fertiggebaut und bereit für die Programmierung (= Software).  Und wie immer bei Projekten mit Software- und Hardware-Beteiligung stellte sich bald einmal heraus, dass der Software-Teil recht zickig sein kann. So auch in unserem Fall. Das Programm verhielt sich einfach nicht so, wie Lucien und wir es eigentlich erwartet hätten. Leider konnten wir es trotz Bemühungen unserer Software-Entwickler nicht lösen. Aber auch der Umgang mit Herausfordeurngen gehört zum Alltag dazu und trotz fehlerhafter Software hat uns und vor allem Lucien der Zukunftstag viel Spass gemacht und bereichert.

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Kunden

Eine Auswahl an zufriedenen Kunden, die wir bei ihren Projekten unterstützen:

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